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Vitamin D – ein wichtiger Faktor in der Prävention

11.03.2014
Von Olivia Schütz.

Jahrzehnte lang wurde Vitamin D – das „Sonnenvitamin“ – nur in seiner Funktion für den Knochen-Stoffwechsel betrachtet. Dort hat es die wichtige Funktion, Calcium einzulagern und für eine stabile und gesunde Knochenfunktion zu sorgen. Somit ist es den meisten bekannt durch die prophylaktische Gabe bei Säuglingen und älteren Menschen in Bezug auf Rachitis und Osteoporose.

In der modernen Forschung rückt Vitamin D durch vielerlei Studien immer weiter in den Fokus. Die Forschungsergebnisse häufen sich, dass es eine weitaus vielschichtigere Relevanz besitzt als „nur“ für starke Knochen zu sorgen. In der Vorbeugung und begleitenden Behandlung von Erkrankungen wie Neurodermitis, Atemwegsinfekten, Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Autoimmunerkrankungen und Krebsleiden wird Vitamin D bereits eine sehr wichtige Rolle zugesprochen.

Vitamin D kann im Körper ausschließlich durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet werden, was in nördlich gelegenen Ländern ein großes Problem darstellen und zu Mangelerscheinungen führen kann. Massiv verstärkt wird diese Problematik bei Personen, die ihre Tage jobbedingt fast ausschließlich in geschlossenen Räumen verbringen.

Patienten berichten bei einem Mangel oft dauerhafter Müdigkeit, Antriebsarmut, Infektanfälligkeit und einem schlechten Hautbild. Besonders Frauen schreiben dies zunächst meist einem Eisenmangel zu, aber die Ursache dafür kann durchaus auch ein niedriger Vitamin-D-Spiegel sein.

Es ist zu empfehlen, den Vitamin Spiegel zunächst im Labor bestimmen zu lassen. Nur so kann die Höhe der täglichen Dosierung individuell angepasst werden. Bei auffälligen Werten sollte für das Wohlbefinden des Patienten eine regelmäßige Kontrolle stattfinden.